Analyse des Sandmanns, mit Hilfe von Freuds Psychoanalyse

Abstract-Einführung

In der folgenden Abhandlung wird das Kindheitstrauma Nathanaels, aus “Der Sandmann”, ein Briefroman von E.T.A. Hoffman im Bereich der Schauerromantik, im Bezug auf Sigmund Freuds Psychoanalyse untersucht, mit dem Ziel das Trauma zu diagnostizieren, kategorisieren und zu verstehen. Genauer wird die Frage untersucht, ob und in welcher Form ein Kindheitstrauma vorliegt, desweitern werden Lösungswege verglichen und bewertet, final wird ein Fazit formuliert, die Position zusammengefasst, und die Argumentation in komprimierter Form vorgestellt.

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Siegmund Freud - Eine Kurzbiographie

Freud und das Trauma

'Sigmund Freud
Geb. 6.5.1856 in
Tod - 23.9.1939 in Lääjr, Tschechien
Kindheit-s wohlhabener Textilkaufmann (Vater), jüdische Familie, Atheist, dennoch jüdisch
Identität zugehörig fühlte , Interesse an Medizin (Naturwissenschaften (in Wien (ungezogen)).
Ausgezeichneter Schüler.
- Freud studierte Medizin an wiener Uni
. Freud bemerkte Ödipus-Komplex -sebst diagnose
Privates
- 6 Kinder
- emotional distanzieren Vater → interessant gegensatz weil Psychiater
- nur mit der Tochter - gutes Verhältnis
- veraltete Studien zu sexualität, Angstrie

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Zusammenfassung der Psychoanalyse Freuds

Theoriemodul 1: Freudscher Begriff der Psychoanalyse

Psychoanalyse-Freud:
Die Psychoanalyse versucht Menschen von verinnerlichten Abhängigkeitsverhältnissen zu befreien, die die Störung verursachen. Aus Freuds Psychoanalyse, insbesondere der ,,Traumdeutung“ entwickelten sich viele Techniken und Theorien. Die häufigste Behandlungsart in der Psychoanalyse besteht darin, Patienten und Analytiker zu zweit arbeiten zu lassen. Wenn der seine psychischen Schwierigkeiten während der Analyse wieder erlebt, kann er sich dieser Probleme bewusst werden. Die Selbstbeobachtung und Reflektierung ist ein wichtiger teil dieses Prozesses, denn „Erleben und Einsicht Veränderungen in der Beziehung zu sich selbst und anderen, sowohl in der Arbeit als auch in der Gesellschaft (ermöglichen).“

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Traumadefinition

Theoriemodul 2: Das Trauma nach Freud

Freuds Traumabegriff:
Darüber hinaus erklärt Freud den Traumabegriff: „Zum psychischen Trauma wird jeder Eindruck, dessen Erledigung durch assoziative Denkarbeit oder motorische Reaktion dem Nervensystem Schwierigkeiten bereitet“. Freud erklärt auch die Kindheitsneurose, bei der die Krankheit nach einem Trauma auftreten kann, weil dabei "Das Moment der zeitlichen Zurückschiebung sehr herabgesetzt wird oder ganz entfällt". Kindheitsneurosen werden oft übersehen, sind aber viel häufiger als man denkt. Sie treten oft in Form von Angsthysterie auf. Wenn eine Person im Erwachsenenalter eine Neurose entwickelt, dann ist diese Neurose in den meisten Fällen eine Fortsetzung der infantilen Krankheit. Die Nervosität des Kindes kann sich zu einer lebenslangen Krankheit entwickeln.

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Begriffsentwiklung: Entwicklung der Psychoanalyse

Der moderne und historisch Begriff der Psychoanalyse - Ein Vergleich

Die Psychoanalyse wurde von Freud gegründet und begann als Theorie, die das Unterbewusstsein und das Handeln von Menschen verständlich machen sollte. Sie wurde auch bald zu einer Methode um das Leiden und die Probleme der Menschen, die dem Unterbewusstsein entspringen, zu analysieren. Zuletzt kam mit Freud euch eine Behandlungsmethode, der Psychoanalyse auf welche die Probleme und Leiden der Menschen behandeln und heilen soll.
Aus dieser Freudschen Psychoanalyse hat sich die heutige Wissenschaft der Psychologie gebildet, welche mit zahlreichen Methodiken und Theorien auf der frühen Psychoanalyse aufbaut.

Modernes und historisches Trauma - Ein Vergleich

Begriffsentwicklung: Entwicklung des Traumabegriffs

In der Psychologie ist ein Trauma eine starke psychische Erschütterung, in der das Erlebnis nicht verarbeitet und integriert werden konnte, weil es diese spezifische Person in dieser bestimmten Entwicklungsstufe überforderte. Psychische Traumatisierungen spielen eine zentrale Rolle für die Entwicklung psychischer Symptome und Problemlösungsstrategien wie zum Beispiel Sucht. Das Wort Trauma findet seine Wurzeln im Griechischen und bedeutet allgemein Verletzung (griechisch Wunde, τραύμα), ohne dabei eine Festlegung zu über die Herkunft dieser zu treffen. In der Medizin wird mit dem Begriff Trauma eine körperliche Verwundung bezeichnet, die durch einen Unfall oder eine Gewalteinwirkung hervorgerufen wurde. In der einfachen Sprache kam es zu einer inflationären Verwendung des Begriffes, häufig wird der Begriff des Traumas in Zusammenhang mit allen besonders negativen oder leidvollen Erfahrungen verwendet. In der medizinischen oder psychologischen Fachliteratur wird dieser Begriff jedoch spezifischer verwendet und bezeichnet ausschließlich Erkrankungen, die eine Behandlung erfordern.
• Fischer und Riedesser definieren Trauma in ihrem Lehrbuch der Psychotraumatologie als:
„[…] ein vitales Diskrepanzerlebnis zwischen bedrohlichen Situationsfaktoren und den individuellen Bewältigungsmöglichkeiten, das mit Gefühlen von Hilflosigkeit und schutzloser Preisgabe einhergeht und so eine dauerhafte Erschütterung von Selbst- und Weltverständnis bewirkt.“
• Das medizinische Klassifikationssystem ICD-10 und die zugehörigen diagnostischen Anleitungen beschreiben das Traumakriterium als:
„[…] ein belastendes Ereignis oder eine Situation kürzerer oder längerer Dauer, mit außergewöhnlicher Bedrohung oder katastrophenartigem Ausmaß, die bei fast jedem eine tiefe Verzweiflung hervorrufen würde (ICD-10) (z. B. Naturkatastrophe oder menschlich verursachtes schweres Unheil – man-made disaster – Kampfeinsatz, schwerer Unfall, Beobachtung des gewaltsamen Todes Anderer oder Opfersein von Folter, Terrorismus, Vergewaltigung, Misshandlungen oder anderen Verbrechen).“

Überforderungen können eintreten bei Naturkatastrophen, Kriegen, Geiselnahme, sexueller Gewalt und Ausbeutung, Vergewaltigung, Folter, Flucht und Vertreibung, Gewalt und ähnliches sowie Beobachtung des gewaltsamen Todes anderer, Tod der Eltern in der Kindheit, Verlust der geliebten Person, emotionale oder körperliche Vernachlässigung in der Kindheit können traumatisierend wirken (Kindheitstrauma), wichtig ist im weniger was erlebt wurde, sondern wie die Person damit umgehen kann, bzw. eben genau das nicht.
Aber auch weniger dramatisch erscheinende Ereignisse können im ungünstigen Fall dazu führen, dass ein Mensch in den Zustand intensiver Hilflosigkeit gerät und die eigenen Bewältigungsmöglichkeiten hierdurch überschritten werden. Als Beispiele können hier schwere persönliche Angriffe und Schmähungen, lang andauernde Manipulation, Mobbing, emotionaler Missbrauch, Vernachlässigung, Scheidung oder Trennung, Konfrontation mit Traumafolgen als Helfer oder Therapeut (Sekundärtrauma),
Ob eine Situation traumatisiert, hängt nicht nur von den äußeren Umständen, sondern auch besonders stark vom inneren Erleben und verarbeiten dieses Ereignisses ab.

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Nathanael und das Trauma

Der Sandmann - Ein Briefroman der Schauerliteratur

Die Erzählung beginnt mit einem Brief von Nathanael an Lothar. Nathanael erzählte, wie „etwas Entsetzliches“ in sein Leben getreten ist. Er sprach vom Wetterglashändler. Der Grund für seine Unruhe lag in einem Ereignis aus seiner Kindheit. Eine alte Frau erzählte ihm die Geschichte über den Sandmann. Als er sich eines Abends im Zimmer des Vaters versteckte, sah er den Advokaten Coppelius und dachte, dass Coppelius der Sandmann wäre. Nathanael mochte den Advokaten nicht. Nathanaels Vater und Coppelius machten alchemistische Experimente, Coppelius drohte, Nathanaels Augen zu stehlen. Genau in diesem Wetterglashändler erkannte Nathanael den Advokaten Coppelius. Nathanael schrieb später wieder an Lothar und erklärte, es wäre nicht Coppelius gewesen. Das zweite Mal besuchte Coppola (Wetterglashändler) Nathanael und verkaufte ihm ein kleines Fernglas, mit dem er Olimpia, die Tochter des Physikprofessors Spalanzani sah. Nathanael wurde sofort von Olimpia fasziniert. Er verliebte sich in sie und begann sie regelmäßig zu besuchen. Eines Tages kam Nathanael zu Olimpia und sah Spalanzani und Coppola dort. Nathanael erkannte erst in diesem Moment, dass Olimpia eine leblose Puppe ohne Augen war. Die Geschichte über Olimpia, den leblosen Automaten verbreitete sich im ganzen Ort. Nach längerer Krankheit Nathanaels waren Clara und Nathanael wieder zusammen. Sie spazierten mit Lothar und Siegmund durch die Stadt und Clara sagte, dass sie auf den städtischen Turm steigen sollten. Sie standen auf dem Turm und Clara sagte, dass es scheint, als ob jemand vom grauen Busch auf sie schreiten wollte. Nathanael schaute durch das Fernglas Coppolas und wurde plötzlich wahnsinnig. Er versuchte Clara von dem Turm zu stoßen, aber das gelang ihm nicht. Nathanael sprang vom Turm und starb.
Aus dieser kurzen Zusammenfassung sieht man schon im Sandmann einige vorher genannte Motive der Romantik (Augenmotiv, Automaten, Wahnsinn).

Das Diagnostizieren eines Traumas

Nathanaels Trauma als Beispiel und Problem

Wie im vorherigen Kapitel erläutert, ist ein Trauma eine Erfahrung, welches (dauerhafte) Störungen verursachen kann. Nach Freud ist die Angst vor Blindheit eine schreckliche Kindheitsangst, die manche Menschen sogar bis ins Erwachsenenalter hinein fortsetzen können. Darüber hinaus behauptete Freud, dass die Angst vor Blindheit oder vor dem Erblinden oft die Angst vor der Kastration ersetzen kann. Aus diesem Grund gibt es in einigen Sprachen ein Sprichwort, wie z. B. Etwas wie seinen eigenen Augapfel hüten. In Hoffmans Sandman hat Nathanael Angst um seine Augen. Zuallererst wegen der Geschichte über den Sandmann, die ihm die alte Frau erzählt hat, die sich um seine jüngere Schwester gekümmert hat.

Das ist ein böser Mann, der kommt zu den Kindern, wenn sie nicht zu Bett gehen wollen und wirft ihnen Hände voll Sand in die Augen, dass sie blutig zum Kopf herausspringen, die wirft er dann in den Sack und trägt sie in den Halbmond zur Atzung für seine Kinderchen; die sitzen dort im Nest und haben krumme Schnäbel, wie die Eulen, damit picken sie der unartigen Menschenkindlein Augen auf. (Sandmann)

Später erlitt Nathaniel ein Trauma im Zusammenhang mit dem Verlust seiner Augen. Als er die Geschichte von der alten Frau hörte, beschloss er, sich „von unwiderstehlichem Drange getrieben“ (ebd.: 6) im Zimmer seines Vaters zu verstecken und auf den Sandmann zu warten. Aus seinem Versteck sah er seinen Vater und den alten Anwalt Coppelius, der manchmal zum Mittagessen kam. Als Kopelius schrie: „Die Augen her, die Augen her!“ (ebd.: 9), stürzte Nathaniel aus seinem Versteck auf den Boden. Coppelius hatte ihn erwischt.

Kleine Bestie! – kleine Bestie! meckerte er zähnefletschend! – riss mich auf und warf mich auf den Herd, dass die Flamme mein Haar zu sengen begann: Nun haben wir Augen – Augen – ein schön Paar Kinderaugen. So flüsterte Coppelius und griff mit den Fäusten glutrote Körner aus der Flamme, die er mir in die Augen streuen wollte. (Ebd.)

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Kategorisierung von Traumata

Nathanaels Trauma einordnen

Das zweite Trauma von Nathaniels Kindheit war der Verlust seines Vaters. Er fand die Leiche seines Vaters nach einer Explosion und machte Coppelius für seinen Tod verantwortlich.
Es mochte wohl schon Mitternacht sein, als ein entsetzlicher Schlag geschah, wie wenn ein Geschütz losgefeuert würde. [...] Vor dem dampfenden Herde auf den Boden lag mein Vater tot mit schwarz verbranntem grässlich verzerrtem Gesicht, um ihn herum heulten und winselten die Schwestern... (Hoffmann 2015: 11)
Nathanaels Vorwurf ist verständlich. Er wusste, dass sein Vater und Coppelius Experimente durchführten, und sein Vater starb an diesen Experimenten. Sie haben das Gefühl, Ihr Vater wurde irgendwie gezwungen, mit Coppelius zusammenzuarbeiten. „An des Vaters Schweigen, an der Mutter Traurigkeit merkte ich eines Abends, dass der Sandmann kommen werde“ (ebd.: 6). Weiter sagt Nathanael: „Der Vater betrug sich gegen ihn, als sei er ein höheres Wesen, dessen Unarten man dulden und das man auf jede Weise bei guter Laune erhalten müsse“ (ebd.: 8).
Man könnte es auch als Anerkennung interpretieren, aber aus der schon erwähnten Situation, in der Coppelius Nathanaels Augen nehmen möchte und sein Vater „Meister! Meister! lass meinem Nathanael die Augen – lass sie ihm!“ (ebd.: 9) rief, dürfe man von der Annahme ausgehen, dass diese Vater-Coppelius-Beziehung eher auf der Angst und Dominanz ruht.

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Das Verstehen eines Traumas

Ein Steckbrief - Nathanaels Trauma

Wie nimmt aber nun Nathanaels Kindheitstrauma Einfluss auf die weitere Handlung im „Sandman“?
Nathanael wird durch den Wetterglashändler retraumatisiert, und aus dem Kindheitstrauma bildet sich ein Trauma, das sich in der weiteren Verlauf der Handlung zunehmend verschärft. Nathanaels Psyche wird immer wieder mit noch nicht verarbeiteten traumatischen Ereignissen konfrontiert, so dass das Trauma und seine medizinischen und psychischen Folgen seine Person definieren und seine Entscheidungsfindung massiv beeinflussen. Die Handlungen Nathanaels müsste man demnach nach den verschiedenen Intensitätsstufen des Traumas unterteilen.

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Informationsquellen und Literaturverweise

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