Was steckt hinter PRiVILEG!ADO ?

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Hallo! Mein Name ist Felipe Pérez und ich bin der Gründer von PRiVILEG!ADO. Ich habe kein Interesse an Profit, sondern eine Idee. SOS-Kinderdörfer hilft mir dabei, sie zu verwirklichen und ich würde dir gern davon erzählen:

In dem, was wir anziehen, wollen wir top aussehen! Wir sind auch bereit für den entsprechenden Look zu zahlen. Dass im Prozess der Herstellung alles gewissenhaft zugeht, wünschen wir uns. Wirklich wissen, tun wir es selten...

Wie wäre es also eine Klamotte zu finden, bei der sich das Gewissen gar nicht meldet? Nichtmal nur kurz... Was, wenn man mit diesem Einkauf sogar nicht nur an sich selbst, sondern auch an Menschen in Not denken kann - unkompliziert und zum angemessenen Preis?

Es müsste ein Unternehmen sein, das nicht aus Interesse an Profit entstanden ist, sondern aus Interesse am Projekt selbst, geleitet vom Gedanken zu helfen.

Nichts anderes ist PRiVILEG!ADO... Wir sind privilegiert. Das Wort hat einen bitteren Beigeschmack... Denn leider wissen nur wenige diese Position wirklich zu schätzen. Lasst uns also unsere privilegierte Position in der Welt nutzen! Das hier ist ein angenehmer Weg für dich, genau das ohne mehr Aufwand zu tun, um anderen zu helfen. Du shoppst wie sonst auch und tust damit etwas Gutes!

100 % der Gewinne für SOS-Kinderdörfer

So hat jeder Einkauf eine direkte positive Auswirkung!

Ja! Du hast absolut richtig verstanden. 100 % unserer Gewinne gehen an SOS-Kinderdörfer. Wie funktioniert das? Wo landet das Geld?

Zu allererst klingen 100% zu gut, um wahr zu sein. Es verhält sich so: Bei einem Einzelunternehmen ergibt sich der Gewinn aus einer einfachen Rechnung; Einnahmen - Ausgaben = Gewinn

Das bedeutet, bevor unsere Einnahmen an SOS-Kinderdörfer gehen, werden zum Beispiel die Produktionskosten, laufende Kosten des Unternehmens und Werbekosten abgezogen. Den ganzen Rest leitet SOS-Kinderdörfer an das Projekt weiter, für das wir uns entschieden haben, doch zuerst klären wir die Frage:

Warum?

Wieso geben wir 100% der Gewinne weg? Die Antwort ist einfach; wir brauchen es nicht so dringend. Wir leben im sicheren Deutschland und haben genug, um glücklich zu sein. Die Marke PRiVILEG!ADO ist aus der Freude am Zeichnen und Designen entstanden, mit dem Gedanken etwas Gutes zu tun. Das Ergebnis ist ein Unternehmen, von dem sehr viel mehr Menschen etwas haben, als nur die Kunden, die sich freuen!

Im Folgenden erfährst du nun also genau, um was für ein Projekt von SOS-Kinderdörfer es sich handelt und wieso die Menschen dort dringend Hilfe benötigen.

Bürgerkrieg und Terror, Hunger, Armut und Krankheit bedrohen das Leben von Kindern in Somalia. Die Sterblichkeitsrate bei unter fünfjährigen Mädchen und Jungen ist hoch. Und jedes zehnte Kind in Somalia stirbt noch bevor es seinen ersten Geburtstag erlebt.

In dem Land, in dem es praktisch kein staatliches Gesundheitssystem gibt, ist die Mutter-Kind-Klinik der SOS-Kinderdörfer in der Hauptstadt Mogadischu eine Oase der Hoffnung. Hier erfahren somalische Mütter qualifizierte vor- und nachgeburtliche Betreuung. Hier werden kranke und unterernährte Kinder medizinisch versorgt. Der Zulauf ist enorm. Viele Menschen nehmen weite Fußmärsche auf sich, um sich in der Klinik der SOS-Kinderdörfer behandeln zu lassen.

Von Fast Fashion zu Fair Fashion

Ein Thema vor dem viele die Augen verschließen...

Fast Fashion... Mittlerweile wissen wir alle, was dieser Begriff bedeutet, nämlich  Umwelt die zugrunde geht und Menschen, die im Prozess verheizt werden. Ok, Fast Fashion muss ein Ende gesetzt werden. Und jetzt? Was kann man dagegen unternehmen?

... Man kann es besser machen.

Fangen wir in Deutschland im Jahr anhäufen. Wir produzieren jährlich 391.752 Tonnen Textilabfall. Das sind 4,7 kg Pro Person. (Link zum Fashion-waste-Index erhoben von Labfresh)  Was kann man also tun? Klamotten herstellen, an denen du dich noch lang erfreuen kannst! Hier bekommst du Mode, die gemacht ist um zu halten!

Hinzu kommen allerdings weitere Müllberge. Nämlich die, von denen wir nie etwas mitbekommen. Was meinst du passiert mit den ganzen Textilien, die nie einen Abnehmer finden? Es ist schwer einzuschätzen, wie viele Leute ein bestimmtes Teil kaufen werden. So lohnt es sich finanziell für die großen Firmen zu überproduzieren und den Rest wegzuschmeißen. Was kann man also tun? Wir stellen Klamotten auf Nachfrage her! Das bedeutet, sobald du in unserem Shop etwas bestellst, geht ein Auftrag bei unserer Partnerdruckerei in Berlin ein. Dort wird deine Bestellung dann nur für dich bedruckt, auf Mängel überprüft, verpackt und direkt zu dir versandt wird. Nach 7-8 Werktagen ist sie dann bei dir.

Selbst bei Rücksendungen gehen wir sicher, dass die Klamotte entweder erneut versandt wird oder je nach Grund der Rücksendung gespendet wird.

Ein weiteres Thema sind die Menschen, manchmal sogar Kinder, die für Centbeträge Kleidungsstücke zusammennähen, die wir dann als Schnäppchen eintüten. Dabei wissen wir in dem Moment sehr genau, wie dieser Preis zustande kommt. Wir fühlen uns besser, wenn wir "Made in Europe" lesen. Hilft das wirklich? Newsflash: Man kann auch Menschen in Europa unter schlechten Bedingungen arbeiten lassen. Den Menschen in Bangladesch zum Beispiel ist damit auch nicht geholfen. Die dort lebenden Menschen sind abhängig von der Textilindustrie. Was kann man also tun? Der modernen Sklavenarbeit ein Ende bereiten. Unser Hersteller produziert in Bangladesch zu fairen Konditionen!

Privilegiado versucht also nicht nur mit den Gewinnen etwas zurückzugeben. Wir sehen die Menschen im Produktionsprozess, genauso wie die Konsequenzen, die die Modeindustrie für die Umwelt mit sich bringt. Mit deiner Hilfe wollen wir ein Beispiel setzten. Ein Beispiel dafür, dass es nämlich auch anders geht... besser!

OH HEY, FOR BEST VIEWING, YOU'LL NEED TO TURN YOUR PHONE