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Hallo ihr lieben
Mein Name ist Rakya, ich bin 21 Jahre alt und bin gelernte Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin. Ihr fragt euch wahrscheinlich gerade warum ich diesen Blog hier schreibe.
Nun zum einen, weil ich möchte dass ihr mich Besser kennenlernt, zum anderen macht es mir Spaß zu schreiben und euch auf meine Reise mit zu nehmen.
Ich bin kein schreib Künstler und meine Grammatik ist wahrscheinlich auch nicht die beste aber ihr werdet schon durchblicken denke ich. Also wenn ihr mehr über mich erfahren wollt dann gern einfach weiter lesen. 🖤

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1. Schlechte Zeiten

Wir beginnen einfach mal mit einem mega wichtigen Thema… ScHLECHTE ZEITEN… jeder kennt sie, alles Scheint auf einmal zusammen zu brechen, und genau so war es auch bei mir. Ich schneide nur mal grob an was in meinem Leben alles so abging. Ich habe 2018 und 2019 jeweils ein Familienmitglied verloren, meine Ausbildung ging mir tierisch auf die Nerven, weil‘s einfach so unglaublich anstrengend war, ich hab meinen Führerschein gemacht und bin in meine erste Wohnung gezogen, in Sachen liebe … war dann auch gerade nicht so viel positives los.
Wenn was kommt, dann immer alles auf einmal -dachte ich zumindest.
So fühlte es sich an und genau das ist der Punkt. Ich hab mich so krass auf das schlechte Gefühl fokussiert, weil ich alles nur noch schwarz gesehen habe, ich konnte die schönen Dinge gar nicht genießen, weil ich immer an die schlechten Momente im Leben denken musste. Klar ist es nicht schön Menschen gehen lassen zu müssen, es ist auch nicht schön verlassen zu werden und zu viel Stress in der Ausbildung war auch nicht unbedingt gesund aber erst jetzt im Nachhinein fällt mir auf was es für eine krasse Zeit war, in dieser Zeit hab ich mein Leben so krass voran gebracht und habe nicht gemerkt was ich alles erreicht habe. Natürlich war ich nicht ganz alleine meine Eltern haben mich finanziell unterstützt, da ich einfach viel zu wenig Geld zur Verfügung hatte um alle Kosten selber zu tragen.

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2. Berg auf

Jedes Leben besteht aus ganz vielen Bergen, es geht immer mal wieder auf und ab, wie ich davor schon gesagt habe, ich hab den Glauben in alles verloren und hab nur noch so dahin gelebt. Bis ich mir gedacht hab RAKYA- DJAMILA was machst du da? Steh auf ! Jetzt! Hör auf im Selbstmitleid zu versinken jetzt ist’s genug. Irgendwas in mir hat gesagt, wenn ich jetzt nicht anfange wieder mein Leben etwas zu ordnen dann wird es noch ganz ganz andere Dimensionen von Traurigkeit annehmen… und körperlich war ich schon so gefühlt am Ende… ich war nur noch arbeiten und danach lag ich wach im Bett um dann den ganzen Ablauf wieder ab zu Arbeiten. Ich hatte da einfach kein Bock mehr drauf, außerdem ist’s dann langsam wieder Winter geworden und da verändert sich die Stimmung ja sowieso immer ein bisschen. Jedenfalls habe ich bei uno gekündigt und versucht mich mehr auf die Ausbildung zu konzentrieren, dass hat alles nur so semi gut funktioniert.. ich wusste einfach nicht wie man lernt und ich hab mich immer so Dumm neben meinen Klassenkameraden gefühlt.
Ich hab die Arschbacken zusammen gekniffen und gesagt … ey du hast es fast geschafft jetzt gib nicht auf… meine Klassenkameraden haben mich da auch mega unterstützt sonst hätte ich wahrscheinlich abgebrochen. Also fing ich an nach vorne zu schauen und es hat auch ganz gut funktioniert. Ich fing wieder an mich mit Freunden zu treffen, mehr zu unternehmen, ich hab wieder angefangen zu singen und Texte zu schreiben. Mir ging es immer noch nicht gut, ich wollte es aber wenigstens versuchen. 2020 hab ich dann mit Network Marketing angefangen und hatte super schnell meine ersten Erfolge erzielt. Irgendwann hab ich wieder den Boden unter den Füßen verloren aber dann so richtig, ich konnte nicht mehr richtig essen, bin andauernd umgekippt usw. Ich hab es geliebt online zu arbeiten, es gab wirklich gar nichts was mir in der Zeit mehr Spaß gemacht hat, selbst das Singen hatte mir kein spaß gemacht, weil ich immer weinen musste sobald ich anfangen wollte. Ich hab 6 Monate gebraucht um wieder etwas klar zu kommen und bin auch von der Bildfläche verschwunden, das hat mir echt viel gebracht. Ich hab die Zeit genutzt um mir darüber klar zu werden ob das jetzt so bleiben soll oder ob ich dieses Mal ernsthafter an die Sache ran gehe. Ich hab davor ja immer nur so getan als wäre alles gut. Ich hab die Leute dann auch wissen lassen, dass es mir nicht gut geht, es war mir so egal was die davon hielten… ich hab denen gesagt, dass ich keine Kraft habe um raus zu gehen oder um mit ihnen zu reden, ich wollte einfach nur alleine sein. Ihr kennt das bestimmt, ich weiß nicht wie die in Filmen darauf kommen, dass man dann Bock auf essen und Gesellschaft hat😅
Jedenfalls hab ich mich dann versucht selbst zu heilen, dieser ganze Stress, dieser ganze Schmerz… es war einfach nicht gesund. Dazu kam dann noch Corona, ich war gar nicht so traurig darüber, dass alles geschlossen war, ich hatte so immer ne gute Ausrede um mich nicht zu treffen usw. so sollte es dann aber nicht bleiben. Ich fing an mich selbst zu finden …

OH HEY, FOR BEST VIEWING, YOU'LL NEED TO TURN YOUR PHONE